Gottesdienst | 🌿 Ein neues Herz – Mein Leben als Anbetung mit Simon

Shownotes

🌿 Ein neues Herz – Mein Leben als Anbetung

Was bedeutet eigentlich Anbetung? Ist sie vor allem Musik, ein besonderer Ort, ein bestimmter Stil im Gottesdienst – oder viel mehr als das?

In dieser Episode geht es darum, wie unser ganzes Leben zur Anbetung werden kann: mitten im Alltag, mitten im Unperfekten, sogar auf einer Autobahnraststätte. Anhand der Begegnung von Jesus mit der Samariterin in Johannes 4 entdecken wir, dass wahre Anbetung nicht an Orte, Formen oder Perfektion gebunden ist. Jesus begegnet Menschen genau dort, wo sie sind – mit ihrer Geschichte, ihren Brüchen und ihrem unsortierten Leben.

Anbetung beginnt nicht damit, dass wir Gott etwas Perfektes bringen müssen. Sie beginnt damit, dass wir auf seine Liebe antworten. 🙏

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00:00:03: Und damit begrüße auch ich euch ganz herzlich.

00:00:24: zum Gottesdienst der zweite Söhne und in der Runde.

00:00:29: Ich hoffe, ihr könnt es vernünftig hören weil eigentlich meine Interverbindung instabil ist aber ich gehe mal davon aus was das funktionieren wird.

00:00:37: Ich heiße euch herzlich willkommen zu diesem Gottesdienste, der zweite Gottesdientse mit so einer kleinen Reihe die wir haben nämlich die Reihe mein neues Herz.

00:00:46: Und im Ersten der Gottesdienste ging es ums Blumenverschenken.

00:00:52: Da ging's darum, dass sie immer ein Blumen- verschenkte aus Plastik sind... ...dass die zwar leicht reproduzierbar und masseproduzierbar... ...und lagerbar sind, dass Sie aber keinen Duft verströmen.

00:01:00: Dass sich nicht entfalten!

00:01:02: Und das ist so eine echte Blume,... ...die aus einer Identität aus Jesus heraus erwächst wie eine Blume ist... ...die duftverströmt den unnötiges Geschenk ist.... und Freude macht.

00:01:17: Und die ganze Serie, die dreht sich so ein bisschen in die Frage was trägt eigentlich unseren Glauben?

00:01:23: Zeiten der Veränderungen, Zeiten von Herausforderung.

00:01:25: Ja da wo viel los ist wenn es soviel zu tun gibt dann merken wir ganz schnell dass irgendwie wenn man nur noch den Glaubensabspielen oder die Identität nur nach Ausgetriebenheit besteht Dann ist irgendwie alles fake wenn wir die Basics verdienen das alles Plastikblume.

00:01:42: Letzt mal Vor zwei Monaten ging es um mein Identität in Christus und heute geht's um meinen Leben als Anbetung.

00:01:49: Mehr als Musik?

00:01:51: An Betung!

00:01:53: Ich sitze hier gerade auf einer Autobahnraststätte, bin unterwegs nach Hause und vielleicht sagst du, hey Simon, sorry das ist jetzt einfach mal echt unwürdig dass jetzt potenziell während der Gottesdienstfeinde im Hintergrund eine Lkw-Fahrer pissen geht.

00:02:06: dann würde ich mal fragen damit sie mir genau beim Kern des Themas.

00:02:11: Nämlich der Frage, was ist denn eigentlich Anbetung?

00:02:13: Das hat auch ganz viel damit zu tun, was wir so denken und was dann so würdig oder wo wir so würde ich sind.

00:02:18: Was beten wir eigentlich an?

00:02:20: Ich stelle fest, ich bete das an, wo ich den größten Fokus drauf lege.

00:02:26: Wo ich am meisten Gedanken, Sorgen oder auch Kraft Zeit darauf verwende.

00:02:30: Und wenn ich ganz ehrlich bin, stelle ich fest, dass ich ganz oft glaube ich meine Ziele, Das was ich gerne erreichen möchte.

00:02:41: Manchmal vielleicht auch so meine Bucketlist, das was ich nochmal machen will.

00:02:45: Ich habe vor letzte Woche einen meiner Bucket List-Wünsche erfüllt und hab einmal in meinem Leben eine Vogelspinne auf der Hand gehalten.

00:02:53: Wenn solche Bucket list Wünsche so groß werden dann bete ich vielleicht auch die an dass sich meine unbedingt bestimmte Dinge erleben zu müssen.

00:03:01: Auch als Gemeinde kann einem das passieren wie alles so rundgefallt sein muss, so würdig dass der Pasta den Schlips auf die richtige Art und Weise tragen muss.

00:03:10: Und auf jeden Fall nicht auf einer Autobahn rastet sitzt beim Predigen da kann auch dazu der Blick beiseite rutschen.

00:03:17: und genau wenn wir dem Blick ganz statt darauf richten das das alles ganz rund sein soll dann fragen wir auch mal ganz schnell mal gefällt mir das eigentlich was hier passiert?

00:03:28: Gefällt mir dass was hier in der Gemeinde passiert gefällt mehr das was in meinem Glauben passiert?

00:03:32: Und ich möchte heute Mut machen, lieber mal zu fragen.

00:03:35: Sag mal gefällt Gott das eigentlich?

00:03:40: Also je nachdem wo du herkommst was du hinter dir hast kann das bei dir ganz viel Druck auslösen so nach dem Motto oh Scheiße!

00:03:46: Ich muss jetzt alles ganz heilig machen.

00:03:48: Ich darf keine Fehler machen und es muss alle so sein dass der große große Gott damit auch zufrieden ist.

00:03:53: Nee, ich möchte anbieten... ich glaube dass diese Frage gefällt Gottes eigentlich, dass es Druck nimmt.

00:03:59: Dass sich aufhöhre mich zu überfordern mit meinen Zielen den ich erreichen kann und denen, die ich vielleicht auch einfach nicht erreichen kann.

00:04:07: Sondern dass ich mich aufmache Gottesziele zu entdecken.

00:04:09: Ich glaube oder ich erlebe das die oft ein ganz Stück nachhaltiger sind weil sie wesentlich ewigkeitsorientierter sind als eine Vogelspinne auf der Hand zu halten.

00:04:17: Und ich glaube, dass es auch meinen Blickwinkel verändert.

00:04:21: bleibt die Frage wie?

00:04:22: Wie machen wir das?

00:04:25: Dass unser Leben an Betung ist.

00:04:30: Wie übersetzen wir das des Gottesdienstes, mein Alltag Gottesdienste ist.

00:04:35: Dass ich daran an Betung lebe.

00:04:37: Und ich möchte mal einen kleinen Deep-Dive machen mit euch gemeinsam und ein ganz wunderbarer Begegnung von Jesus, weil er davon berichtet im vierten Kapitel von Johannes Evangelium und Jesus machte erstmal was absolut unerhörtes, was also komplett unangemessen ist.

00:04:54: Er begegnet nämlich einer Frau der aus dem Weg gehen sollte, eine Samaritanerin damals für gläubige Juden einen Unding, den zu begegnen.

00:05:05: Er spricht sie auch noch an und dann bittet er sich auch noch ihr was zu trinken zu geben.

00:05:09: das geht schon mal gerade gar nicht.

00:05:12: Genau!

00:05:13: Er tut noch mehr, er gibt mir dir ins Gespräch und sagt ihr... Was in ihrem Leben los ist?

00:05:18: Er weiß, was in ihm leben muss.

00:05:19: Er weiß und dass es schief gegangen ist.

00:05:21: Er weiss, dass da viel hin und her mit Männern waren und dass der ganze Leben ganz schön unsortiert und ungeordnet ist.

00:05:28: aber dieser Jesus, der Gott ist.

00:05:32: Der sieht ihr ganzes Leben.

00:05:34: Er verurteilt dann nichts, sondern er begegnet ihr und redet mit ihr über Anbetung.

00:05:40: Über Anbetungen!

00:05:41: Und da will ich mit euch mal eintauchen.

00:05:42: Ihr könnt das gerne mitlesen.

00:05:44: Gerade mal hier mit den Fenstern zonlieren.

00:05:47: Aha, dass es... Genau, und zwar steht das in Johannes V nicht in Johannes Fünffchen, Quatsch erzählt.

00:05:55: Genau, ich fange mal an.

00:05:56: In Johannes IV Pack euch das auch in Chat, falls ihr mitlesen möchtet.

00:06:00: Oder ihr könnt es auch euch in der Bibel App oder so öffnen.

00:06:05: Fünfmal per erst neunzehn an.

00:06:07: Denn diese Frage... Diese Frau hat ein Stück weit eine gleiche Frage aus wie sieht eigentlich unser Gottesdienst aus?

00:06:14: Wie beten wir eigentlich Gott an?

00:06:17: Sie sagt zu Jesus nachdem er gesagt hat, dass um all das was die Junotipen ihres Lebens sind, sagt sie zu ihm das Neunzehnt her.

00:06:26: ich sehe du bist ein Prophet.

00:06:29: Sie schießt aus seinem geheimen Wissen dieses fremden Mannes, der in der begegnet, dass er ein Prophet sein muss.

00:06:33: Also jemand durch den Gott redet und wir erfahren gar nicht wie sie reagiert.

00:06:38: aber wir merken dieser Mann, wen sie da begegnend ist, der hat bei so viel über ihr Leben das sie, dass da Glaube wächst, Glaube wechselt, dass das Gott da was an tun ist.

00:06:49: Und sie antwortet und sie sagt weiter unsere Vorfahren verehrten Gott auf diesem Berg Hier Juden dagegen behauptet, dass die Huserländerort ist an dem Gott vererbt werden will.

00:07:01: Und damit bringt es eine alte Streitfrage aufs.

00:07:03: Sollte die Streit Frage zwischen den Samaritan und den Juden danach wo eigentlich so der richtige Ort für Anbetung sein sollte?

00:07:09: Die Samariter, die verehrten Gott auf ihrem Berg Garizim.

00:07:13: Das war also der Berg, der in ihrer Region direkt vor sich zu sehen war.

00:07:16: Da konnte man hingucken.

00:07:17: das war was.

00:07:17: da könnte man hingehen!

00:07:20: Sie hielten gar nichts von Sammergetanern, deshalb war es ihnen auch nicht erlaubt nach Jerusalem zu kommen und dem Tempel anzubieten wo die Juden das getan haben.

00:07:28: Also ein alter Battle der hier in die Oberfläche bricht.

00:07:31: Vers XXI antwortet Jesus glaub mir Frau Es kommt die Zeit da werdet ihr den Vater weder auf diesem Berg noch in Jerusalem anbeten.

00:07:42: Und Jesus sie geht so auf diesen Streitpunkt aus und Jesus sagt hey guck mal nach vorne Da sind beide Kult-Städte nicht mehr wichtig.

00:07:52: Wieder dieser eine Berg, noch dieser andere Tempel.

00:07:56: und was Jesus hier noch nicht sagt, was ich beantworte ist dass das mit ihm beginnt.

00:08:00: Mit ihm beginnst ne neue Art der Gottesverheerung für die da Ort unwichtig ist wo es passiert.

00:08:06: Da kann man sogar auf einer Autobahnraststätte sitzen oder da wo du gerade sitzt.

00:08:11: Und sie sagt auch Da werden viel mehr Leute dabei sein.

00:08:13: Auch die Samarita, auch ihr, die er heute euch total unwürdig empfindet oder von den Juden schlecht behandelt wird – auch ihr werdet dann zum Vater beten!

00:08:22: Das ist eine ganz tröstliche Verheißung.

00:08:24: Es ist ganz egal was ihre Geschichte ist, die beurteilt er nicht.

00:08:27: Ihre persönliche Geschichte, auch egal wo sie herkommt und zuhört.

00:08:31: Sondern dass Sie da dazugehören darf.

00:08:34: Es war in zwanzig, Ihr Samaritabete zu Gott aber ihr kennt ihn nicht.

00:08:37: Wir kennen ihn denn die Rettung für alle Menschen kommt vom Juden.

00:08:41: Jesus stellt fest, dass Gott sich den Juden schon gezeigt hat.

00:08:44: Dass er aber noch mehr will!

00:08:45: Er will sich nicht nur den Judens zeigen sondern er will sich allen zeigen.

00:08:52: und diese Samariterin darf wissen, den Jesus dem sehr begegnet.

00:08:55: der öffnet hier eine neue Tür weiter.

00:09:00: die Stunde kommt ja sie ist schon gekommen.

00:09:03: da wird der heilige Geist der Gottes Wahrheit enthüllt.

00:09:06: Menschen befähigen den Vater an jedem Ort anzubeten.

00:09:10: Gott ist ganz anders als diese Welt, erst macht voller Geist und alle die ihn anbeten wollen müssen vom Geist der Wahrheit erfüllt sein.

00:09:17: Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden.

00:09:21: Wow!

00:09:23: Die wahre Art wie Anbetung geschehen soll beginnt sich jetzt zu erfüllen mit Jesus und er erklärt dir das.

00:09:29: Er sagt ihr könnt zum Vater beten.

00:09:31: es ein ganz neues Verhältnis nicht zum Berg hinlaufen, zum Tempel hinlaupsen sondern da wo du bist Wo Menschen, die Gott suchen sind werden sie von ihm in den Nähe zu Gott gebracht.

00:09:43: Im Geist und im Wahrheit heißt es hier.

00:09:48: Und das macht nochmal deutlich dass wo die Juden wie die Samarita herkommen, wo wir als Menschen herkamen ist erstmal so ein Verhältnis von Gott uns unmöglich macht von uns aus auf dem Weg zu ihnen hinzumachen über das er die Gastung jetzt macht für uns zu kommen.

00:10:05: Und Jesus übertrifft ihr alle Erwartungen!

00:10:08: Er beschreibt an Betung.

00:10:09: Einmal sagt er Geist und Wahrheit, das bedeutet erst mal dass der Mensch von Gottes Geist erfüllt und durchdrunken wird.

00:10:16: Da wo du dich mit Gott auf den Glauben gemacht hast, da beginnt Gottes Geis in dir einzuziehen.

00:10:23: Und vergewissert wie körperlich spürbar wird uns das auch nochmal da, wo wir getauft werden ins Wasser reingetaucht werden.

00:10:30: Das ist auch so eine Vergewisserung, dass der heilige Geist in uns wohnt.

00:10:34: Außerdem zeigt Jesus hier dass damit dieser Geist durch Jesus schon gekommen ist, schon was begonnen hat und wir heute schon in Verbindung zu Gott leben können.

00:10:44: Es war eine Verbindung die nie wieder unterbrochen wird auch nicht wenn das Leben mal zur Ende geht.

00:10:50: Nachbarin meiner Schwiegereltern ist für wenigen Wochen Die an einem Tag meinte sie es ging ihr nicht so gut ins Krankenhaus gegangen Kriegt die Diagnosekrebs im Endstadium und ist am nächsten Tag gestorben.

00:11:05: Genau, das war ein unglaublicher Bruch natürlich für ihre Tochter und alle.

00:11:09: Und gleichzeitig hat Jesus gekannt.

00:11:11: Das heißt ich habe das Vertrauen und die Verheißung dass diese Beziehung dieses durch sein Heiligen Geist begonnen hat auch in dem Moment bei ihr nicht unterbrochen worden ist.

00:11:22: Das dritte was Jesus hier deutlich macht es, dass die Gottesverährung also dieses Anbeten sich auf einen Papa bezieht und das macht uns zu Kindern, Gottes Kinder!

00:11:34: Nicht Diener nicht irgendwie Triester, die eine bestimmte Robe anhaben müssen oder bestimmte Rituale erfüllen müssen.

00:11:41: Oder Pastoren, die einen Schütz tragen müssen, sondern Kinder, die Papa sagen dürfen.

00:11:49: Außerdem gehören diese Anbetung nicht nur ins individuelle, sondern sie gehört in die Gemeinschaft.

00:11:56: auch das wird hier deutlich.

00:11:57: Gemeinsschaft zum Beispiel von Gemeinden so wie wir jetzt zusammen sind.

00:12:01: Anbeter sind keine Individualisten, sondern es sind Leute, gesammelt werden.

00:12:06: Ohne Unterschied wo sie herkommen, wo sie gerade sitzen was ihr Leben so aussieht wie aufgeräumt oder unaufgeräummtes ist.

00:12:13: und das letzte ist dass ja auch deutlich wird diese neue Art von Anbetung dieses dieser Frau vorstellt.

00:12:20: es ist weder nur etwas was man sagt noch was was man nur tut.

00:12:25: die müssen keine blutigen Opfer mehr darbringen.

00:12:29: wir müssen nicht irgendwie in sacramentaler Weise bestimmte handelungen vollführen sondern darin, dass wir auf Gottes Liebe, die uns in dieses Begegnet antworten.

00:12:45: Damit beginnt Anbetung und solche Anbieter wünscht sich Gott.

00:12:49: Das lachte auch zu dieser Frau.

00:12:52: So muss sie erstmal den Schritt machen und sagen ja ich will an dich glauben!

00:12:57: Ich will an Dich glauben!

00:13:00: Und weiter geht es in Vers.

00:13:03: Geht es in Vers.

00:13:03: twenty-fünf, die Frau sagte zu ihm ich weiß dass der messias kommen wird der versprochene retter.

00:13:08: wenn er kommt wird er uns alles sagen Ja und Die frau Hat nicht verstanden was ios d ja da alles erklärt hat.

00:13:17: wie hofft auf diesen messias auf den samarita schon lange gehofft haben.

00:13:20: bei denen hieß der ta app Ta app der wiederkehrend so hieß Der.

00:13:24: sie steht ihm gegenüber das noch gar nicht so ganz verstanden.

00:13:27: Und jesus antwortet vers sixen zwanzig und damit landen wir auch.

00:13:33: Er spricht mit dir.

00:13:34: Ich bin es.

00:13:38: Jesus gibt sich zu erkennen, er sagt egoemi auf griechisch ich bin es!

00:13:44: Ich bin der, der diese Tür öffnet für dich.

00:13:48: Ich Bin derjenige der dein ganzes Leben sieht ist nicht verurteilt.

00:13:52: Ich BIN DER Mensch der dir sagt durch den Geist kannst du so mit Gott Papa verbunden sein dass du wo immer du bist anbieten kannst.

00:14:05: Wow was für eine Begegnung diese Frau da hat.

00:14:09: Und da stellt sich die Frage einmal mehr, wie verstehen wir an Betung?

00:14:12: Da stehen wir Gottesdienst!

00:14:13: Da stehen mir das als etwas wo wir was bringen, was wir haben und was wir weggeben damit Gott sich freut.

00:14:21: Glauben wir dass wir den ganz besonders schön gestalten müssen, damit er sich freuen kann?

00:14:25: Dann glauben wir vielleicht auch der richtige Lobpreis oder die richtige Musik im Gottesdienste sein muss oder der Gottesdiens genau richtig gestaltet sein muss Ich, auf die richtige Art und Weise da sein muss.

00:14:37: Vielleicht auch das es so sein muss dass Leute erst mal dabei sind möglichst einfach reinkommen.

00:14:41: Das hat aber eine Kehrseite weil dann geht vielleicht der eine oder andere aus dem Gottesdienst raus und sagt ja also das hat mir jetzt nicht so gefallen.

00:14:48: Ja?

00:14:49: Und dann muss man sagen weißt du was wenn's dir nicht gefallen hat?

00:14:52: gar nicht so flimmen.

00:14:53: wir haben es halt gar nicht für dich zuerst gemacht.

00:14:56: Also nicht im Sinne von es mir egal ob sie gefällt sondern im Sinne vom das hier machen ist ein Dienst für Gott Es ist ein Lobpreis.

00:15:04: Wir bringen ja was zusammen, wo wir sagen Gott das ist für dich und es ist vielleicht nicht perfekt.

00:15:10: Vielleicht ist eine Autobahnreistätte nicht der perfekte Ort eine Predigt zu halten aber es ist für Dich Gott.

00:15:15: Das ist das was ich Dir jetzt gerade zu geben habe.

00:15:18: Ist das was wir zusammentragen und gemeinsam dir bringen um an zu antworten auf Deine Liebe?

00:15:25: Und deshalb sind dann coole Frage über Gottesdienstfeiern.

00:15:29: Gemeinsam an Betung gestalten zu fragen Glaubst du, Gott hat sich wohlgefühlt hier?

00:15:37: Hier können wir Gottesdienst, Gemeindeleben so gestalten dass Jesus sich wohlfühlt bei uns.

00:15:43: Das ist wirklich seine Party!

00:15:44: Es ist eine Show erstes Geburtstagskind.

00:15:47: Also wenn Du keine Ahnung jetzt bei den Liedern hier zu Hause singst oder wenn Du in der Stille oder bei Wahlgesägen Lobpreis machst dann geht es nicht zuerst darum das es Dich dir besser geht als ich innerlich bewegt.

00:16:02: Es ist schön, wenn es das tut sondern das ist eine Opfer für Gott, dass ihn lobt.

00:16:09: Mich fasziniert da das Verständnis der orthodoxen Kirche wo du im Gottesdienst so ganz anders abläuft.

00:16:15: Da laufen die Leute wild durcheinander, da hast Du einen Raum voller Ikonen, voller Bilder, volle Schönheit.

00:16:22: Du riechst Weihrauch und es sind Gesänge im Raum und du läufst darum bewegst Dich.

00:16:28: All das, was um dich herum ist die Schönheit der Geruch.

00:16:30: Die Gesänge – all das ist auf Gott ausgerichtet und du gibst dich da rein!

00:16:35: Nicht hundertprozentig mal Kappaufti aber ich kann mir vorstellen dass Gott sich da auch echt dran freut.

00:16:41: Ja wie beten wir an?

00:16:46: Ich sage es noch ganz provokant Jesus ist nicht einfach nur gekommen nicht glücklich zu machen sondern er beruft dich zu etwas hörem als Glück erberuft dich rauszukommen aus deinem.

00:16:57: Wie fühle ich mich denn damit?

00:16:59: Ist das denn gut genug?

00:17:01: Einfach, sondern dahin dich ihm hinzuhalten.

00:17:06: Deinen Leben genauso wie es ist für ihn duften zu lassen.

00:17:12: Genau!

00:17:13: Nicht eine Show zu machen damit andere dich lieb haben oder damit er dich liebt haben kann, sondern einfach zu sagen hey Gott hier bin ich.

00:17:20: Danke dass Du mich lieb hast so wie ich bin mit allem was gerade unsortiertes in meinem Leben und allen was vielleicht besser sein könnte.

00:17:31: Schön, dass du dabei gewesen bist.

00:17:32: Wenn Du mehr Interesse an digitaler Kirche hast, lass uns gerne in Kontakt kommen!

00:17:37: Unsere App findest Du in Deinem App Store.

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