Gottesdienst | "Morgen kann kommen" Abschluss des betaKirche Festivals
Shownotes
Morgen kann kommen. Aber was, wenn du dafür gerade gar keine Kraft hast? Im Gottesdienst am Ende des betaKirche Festivals reden Simon&Simon darüber, was “morgen” mit uns macht – zwischen Vorfreude, Überforderung und völliger Perspektivlosigkeit. Ausgerechnet in den Klageliedern der Bibel entdecken wir eine krasse Hoffnung:
Gottes Güte ist jeden Morgen neu. Mitten in den Trümmern Jerusalems hält sich der Prophet Jeremia an Gottes Treue fest – obwohl er nichts davon sehen, fühlen oder berechnen kann.
Wir reden darüber,
warum ehrliche Klage und Hoffnung kein Widerspruch sind
wie Erinnerungen an Gottes Handeln uns durch schwere Zeiten tragen
warum die Klagelieder irgendwie perfekt zur betaKirche-DNA passen
und was nach dem betaKirche Festival eigentlich “morgen” für uns als digitale Kirche bedeutet.
Am Ende laden wir dich ein: 👉 Lass uns das Morgen gemeinsam angehen – mit all deiner Klage, deiner Freude und deinem Zweifel.
Mehr Termine und alle Infos in der App (siehe unten).
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Die betaKirche ist eine Gemeindegründungsintiative im Bund freier evangelischer Gemeinden KdöR
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00:05:59: Simon Diercks: So einen wunderschönen guten Abend. Ich begrüße euch alle ganz ganz herzlich heute zum Abend der Hoffnungsgeschichten.
00:06:10: Simon Diercks: total schön, dass du mit dabei bist. und Julia und ich begrüßen Dich. Wir beide werden heute mit euch durch diesen Abend durchgehen und werden Hoffnungsgeschichten hören davon, wie Gott Hoffnung ins Leben von Menschen reinstreut. So ganz unterschiedlich.
00:06:25: Simon Diercks: Wir begrüßen Euch erst mal ganz herzlich, freuen uns, dass ihr zugeschaltet habt und genau wissen gar nicht, ob jeder von euch die Betakirche
00:06:34: Simon Diercks: richtig kennt oder weiß, was uns auf dem Herzen liegt, und deshalb starten wir damit, dass wir einmal ein kleines bisschen dem Simon, also dem anderen Simon, zuhören, dabei, wie er uns mitnimmt, in das, was uns als bethel so bewegt und wo wir unterwegs sind.
00:06:51: Simon Diercks: Viel Spaß dabei. und ich schicke euch mal los. Auf dieses kurze Video.
00:07:04: Audio shared by Simon Diercks: Herzlich willkommen in der Beta Kirche, der digitalen Kirche für Reisende, suchende Macherinnen und Idealisten.
00:07:13: Audio shared by Simon Diercks: Wir verstehen uns als Kirche im Beta Modus nicht als fertiges Produkt.
00:07:18: Audio shared by Simon Diercks: sondern als Gemeinschaft, die sich ständig neu erfindet.
00:07:22: Audio shared by Simon Diercks: Die Beta Kirche ist keine klassische Gemeinde, die sich an einem Ort trifft und digitale Inhalte produziert.
00:07:29: Audio shared by Simon Diercks: Wir leben Kirche, ganz digital, authentisch und mit Viel Gemeinschaft.
00:07:36: Audio shared by Simon Diercks: Stell dir einen imaginären Raum vor, ein Testlabor für Kirche in der digitalen Welt, offen, experimentierfreudig, mutig.
00:07:47: Audio shared by Simon Diercks: Hier probieren wir neues Leben, Gemeinschaft Digital und gestalten die Kirche von morgen von Grund auf neu.
00:07:56: Audio shared by Simon Diercks: Einmal im Monat feiern wir Gottesdienst kostenlos offen für alle über Zoom, weltweit verbunden
00:08:04: Audio shared by Simon Diercks: mit unserer App Bleibst du vernetzt Veranstaltungen, Austausch, Gruppen und Communities.
00:08:11: Audio shared by Simon Diercks: Sie ist dein digitales schwarzes Brett.
00:08:15: Audio shared by Simon Diercks: Glaube, Hoffnung und Liebe Im digitalen Raum leben wir auch über unseren Podcast, mit Gesprächen, Impulsen und Geschichten von Menschen, die mittendrin sind.
00:08:27: Audio shared by Simon Diercks: In der Betakirche brauchst du nicht nur Zuschauerinnen oder Zuschauer bleiben.
00:08:32: Audio shared by Simon Diercks: sei gerne ein Teil davon, ob direkte Mitarbeit, Austausch oder erst mal einfach nur dranbleiben.
00:08:40: Audio shared by Simon Diercks: Wir freuen uns auf dich, ob du digital unterwegs bist, auf Reisen arbeiten suchend.
00:08:48: Audio shared by Simon Diercks: Hier ist dein Platz.
00:08:50: Audio shared by Simon Diercks: Beta. Kirche heißt die Kirche ist dort, wo du gerade bist.
00:08:55: Audio shared by Simon Diercks: deine Kirche ist dort, wo du gerade bist
00:08:59: Audio shared by Simon Diercks: herzlich willkommen in der Beta Kirche sei Teil dieser digitalen Gemeinschaft.
00:09:06: Audio shared by Simon Diercks: damit du nichts verpasst und leichter Anschluss findest, installiere dir unsere App
00:09:11: Audio shared by Simon Diercks: und tritt der Gruppe Lounge bei. Dort läuft alles zusammen, Gespräche, Nachrichten, Begegnung und ist.
00:09:29: Simon Diercks: Das war ein kleines bisschen Kennenlernen der Betakirche für dich. und ich sag nochmal, herzlich willkommen bin. Simon und Julia ist auch mit dabei. Wir leiten dich durch diesen Abend der Hoffnungsgeschichten, Hoffnungsgeschichten. Warum? Weil es am Ende genau darum geht.
00:09:45: Simon Diercks: mit Gott unterwegs zu sein heißt im Idealfall, dass da Hoffnung in dein Leben reinkommt, die vorher nicht da war.
00:09:51: Simon Diercks: und das, so werden wir heute Abend hören bei ganz persönlichen Geschichten nicht nur, wenn alles ganz flockig und einfach läuft, sondern auch, wenn die Herausforderung richtig dicke kommt.
00:10:01: Simon Diercks: Wir laden nicht ein. Komm mit rein. In diesen Abend werden jeweils eine Hoffnungsgeschichte hören. und ein Lied ist derjenige, der sie berichtet, dazu ausgewählt hat.
00:10:13: Simon Diercks: und wenn du lust hast, Denk doch mal nach. Vielleicht gibt es auch eine Hoffnungsgeschichte, eine kleine oder große, die du erzählen möchtest, Wenn du möchtest, dann kannst Du das am Ende gerne einfach ganz persönlich hier tun.
00:10:26: Simon Diercks: Wir starten nicht mit mir, sondern wir starten mit der guten Julia und Julia hat uns unsere erste Hoffnungsgeschichte für heute mitgebracht: Julia Bühne frei für dich.
00:10:37: Julia Behla: Danke schön. Hallo, auch von mir.
00:10:41: Julia Behla: Ich habe meine Geschichte einmal aufgeschrieben und werde sie euch vorlesen
00:10:46: Julia Behla: und sie trägt den Titel Ausnahmezustand.
00:10:51: Julia Behla: Vielen Dank.
00:10:52: Julia Behla: Die Jahre 2.021 bis 2.024 habe ich im Ausnahmezustand gelebt.
00:11:00: Julia Behla: Mir war das währenddessen die längste Zeit gar nicht bewusst.
00:11:04: Julia Behla: Eine Herausforderung reihte sich an die nächste.
00:11:07: Julia Behla: Manche waren kleiner, manche größer.
00:11:10: Julia Behla: Einige ließen sich gut lösen, andere hinterließen Spuren.
00:11:16: Julia Behla: Nach 4 Jahren Ausnahmezustand war mein Leben ein Scherbenhaufen.
00:11:21: Julia Behla: Ich hatte keine Perspektive mehr für meine Zukunft und war einfach nur noch erschöpft.
00:11:28: Julia Behla: Ich sehnte mich zutiefst nach Lebendigkeit und einem neuen Sinn in meinem Leben.
00:11:34: Julia Behla: und gleichzeitig steckte ich mit meinen Gedanken und Gefühlen noch tief in den erschütternden Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit fest.
00:11:44: Julia Behla: Zuerst war durch die Erfahrung von Machtmissbrauch und geistlicher Manipulation mein Glaube ins Wanken geraten.
00:11:52: Julia Behla: Durch fragwürdige und unreflektierte theologische Positionen und Frömmigkeitspraktiken meiner damaligen Glaubensgeschwister wurde mein eigener Glaube vergiftet.
00:12:05: Julia Behla: Ich wurde wiederholt mit Vorstellungen über Gott und die Welt konfrontiert.
00:12:10: Julia Behla: die meinen eigenen so fundamental widersprachen, dass ich nach einer längeren Zeit der Auseinandersetzung
00:12:19: Julia Behla: und jeder Menge kognitiver Dissonanzen irgendwann nicht mehr wusste, was ich noch glauben kann und will.
00:12:27: Julia Behla: ob Gott eigentlich real ist oder einfach nur ein menschliches Konstrukt.
00:12:34: Julia Behla: Vor weniger als 2 Jahren war ich kurz davor, das mit dem Glauben ganz sein zu lassen und Atheistin zu werden.
00:12:43: Julia Behla: Gleichzeitig versuchte ich, mit Hilfe einer Kinderwunschbehandlung schwanger zu werden.
00:12:48: Julia Behla: Ich wusste, dass das ein langer und herausfordernder Weg werden konnte.
00:12:54: Julia Behla: wie emotional belastend dieser Weg werden würde, vermochte ich mir jedoch nicht vorzustellen.
00:13:00: Julia Behla: über einen Zeitraum von fast 2 Jahren lebte ich von Zyklus zu Zyklus von Blutung zu Blutung
00:13:08: Julia Behla: rechnete im Vorfeld aus, wann ich Hormone einnehmen oder Spritzen musste, von den vielen Terminen in der Kinderwunschpraxis ganz zu schweigen.
00:13:17: Julia Behla: Beim dritten Versuch wurde ich schwanger, was angesichts eines einzigen transferierten Embryos und einer bei 4 bis 7% niedrigen Wahrscheinlichkeit, überhaupt schwanger zu werden, einem Wunder glich.
00:13:29: Julia Behla: Ich war außer mir vor Freude und Erleichterung.
00:13:34: Julia Behla: wohl wissend, dass Fehlgeburten in den ersten Schwangerschaftswochen häufig sind, war ich voller Zuversicht und malte mir aus, wie es sein würde, wenn ich im Sommer 2.024 mein erstes und wohl auch einziges Kind auf die Welt bringen würde.
00:13:49: Julia Behla: Doch dann, in der siebten Schwangerschaftswoche sagte die Ärztin bei einem der Kontrolltermine ohne jegliche Vorwarnung den Satz.
00:13:57: Julia Behla: der bis heute schmerzhaft in mir nachhallt. Ihre Schwangerschaft ist nicht intakt
00:14:03: Julia Behla: unter Tränen und ganz alleine verließ ich die Kinderwunschpraxis schmerzerfüllt und unendlich enttäuscht.
00:14:11: Julia Behla: Ab diesem Moment war für mich klar, dass ich nicht mehr an einen allmächtigen Gott glauben konnte.
00:14:18: Julia Behla: Ein gutes halbes Jahr später traf ich einen Menschen, den ich bis dahin nur von seinen Social Media kanälen kannte.
00:14:27: Julia Behla: Aufgrund seiner dort verbreiteten theologischen Ansichten wollte ich eigentlich gar nichts mit ihm persönlich zu tun haben.
00:14:34: Julia Behla: Doch eine einzige kurze Begegnung mit ihm veränderte alles.
00:14:39: Julia Behla: Er wollte meine Geschichte hören.
00:14:42: Julia Behla: Er nahm sich Zeit für mich.
00:14:45: Julia Behla: Ich durfte ihm alles vor die Füße kotzen, was mich bewegte, was mich verletzt hatte, was mich zweifeln ließ,
00:14:53: Julia Behla: und er hörte einfach zu.
00:14:56: Julia Behla: Er bewertete nichts. und er verurteilte mich. Nicht
00:15:00: Julia Behla: Er begleitete mich sogar seelsorgerlich durch die letzten Monate meiner Kinderwunschbehandlung.
00:15:06: Julia Behla: die ich nach 3 weiteren erfolglosen Versuchen Schließlich beendete.
00:15:10: Julia Behla: weil ich sowohl finanziell als auch emotional die Grenzen meiner Belastbarkeit erreicht hatte.
00:15:18: Julia Behla: Im Oktober 2.024 begleitete er mich auf den Friedhof.
00:15:23: Julia Behla: wo wir auf dem Feld für Sternenkinder, meinen Kinderwunsch begruben und mein Sternkind nachträglich einen Erinnerungsort schufen.
00:15:34: Julia Behla: In den darauffolgenden Wochen war ich krankgeschrieben zu Hause und trauerte
00:15:39: Julia Behla: Es war nicht nur das Betrauern meines Kinderwunsches, sondern ein Abschied von einem Lebenskonzept.
00:15:47: Julia Behla: Ich hatte mir immer Kinder gewünscht.
00:15:51: Julia Behla: dass dieser Wunsch, diese Lebensvorstellung sich nicht verwirklicht hatte, war ein tiefer und schmerzhafter Einschnitt in meine Biografie.
00:16:00: Julia Behla: Da ich in einem unzufriedenstellenden Job feststeckte, den ich nur ausübte, um mir meinen Lebensunterhalt zu finanzieren.
00:16:07: Julia Behla: gab es nur noch wenig Sinnstiftendes in meinem Leben.
00:16:11: Julia Behla: Ich spürte, dass sich etwas Grundlegendes verändern musste, hatte aber keine Idee und vor allem keine Kraft mehr, meinem Leben eine neue Richtung zu geben.
00:16:23: Julia Behla: Aus meiner Erschöpfung und meiner Traurigkeit entstand eine Depression.
00:16:28: Julia Behla: und Anfang dieses Jahres verbrachte ich 2 Monate in einer Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik.
00:16:35: Julia Behla: Dort zeigte sich, dass ich in meiner Kindheit traumatische Dinge erlebt hatte.
00:16:41: Julia Behla: nach den 2 Monaten fühlte ich mich, als sei eine große Seelen-op an mir durchgeführt worden.
00:16:48: Julia Behla: die Wunden notdürftig verbunden, aber noch lange nicht verheilt
00:16:55: Julia Behla: diese Woche, am Freitag, also in 3 Tagen.
00:17:00: Julia Behla: beende ich den dritten Klinikaufenthalt dieses Jahres.
00:17:04: Julia Behla: Ich befinde mich inmitten eines tiefgehenden Heilungsprozesses.
00:17:09: Julia Behla: der zwar noch lange nicht abgeschlossen, aber so weit vorangeschritten ist.
00:17:14: Julia Behla: dass ich mit neuer Zuversicht und Lebendigkeit dem nächsten Abschnitt meines Lebens entgegenblicke.
00:17:22: Julia Behla: Ab nächstem Jahr möchte ich Theologie studieren und danach Pastorin werden.
00:17:28: Julia Behla: Der Zerbruch meines früheren Glaubens hat das erst möglich gemacht.
00:17:32: Julia Behla: Theologie ist für mich wie Psychotherapie für meinen Glauben.
00:17:38: Julia Behla: Nach 3 Jahren Bibelabstinenz entdecke ich nun.
00:17:42: Julia Behla: während ich mich auf das Studium vorbereite, so viele neue Dinge in der Bibel, die mir in meinem alten, 20 Jahre währenden Glaubensleben noch nicht zugänglich waren.
00:17:54: Julia Behla: Meine Vorstellung von Gott setzt sich Stück für Stück neu zusammen.
00:17:58: Julia Behla: und gleichzeitig darf Gott ein Mysterium bleiben.
00:18:03: Julia Behla: Ich habe nicht mehr den Anspruch, Gott zu verstehen.
00:18:06: Julia Behla: Ich glaube, dass das gar nicht möglich ist.
00:18:09: Julia Behla: aber ich möchte wieder mit Gott an meiner Seite durchs Leben gehen
00:18:13: Julia Behla: und darauf, vertrauen, dass Gott es gut mit mir meint
00:18:17: Julia Behla: und dass mein Leben immer wieder eine neue Wendung nehmen darf.
00:18:22: Julia Behla: wenn ein Scherbenhaufen mir den Weg versperrt.
00:18:33: Audio shared by Simon Diercks: Der
00:18:42: Audio shared by Simon Diercks: manchmal
00:18:48: Audio shared by Simon Diercks: gerne glauben.
00:18:54: Audio shared by Simon Diercks: aber oft genug das überhaupt ein.
00:19:02: Audio shared by Simon Diercks: Zweifellos gibt morgen einen neuen Weg.
00:19:08: Audio shared by Simon Diercks: Weil, ja, selbst wenn in uns. Alles steht sich die Welt noch weiter.
00:19:16: Audio shared by Simon Diercks: Ein Scherbenhaufen macht es schwer zu laufen, aber genauso schwer stehen zu bleiben, also gehe ich weiter.
00:19:32: Audio shared by Simon Diercks: Die fange ich an.
00:19:41: Audio shared by Simon Diercks: Es liegt an, ist wo Zerbruch ist und wir Heil, sein
00:19:52: Audio shared by Simon Diercks: Verlust ist und wir reich weitergehen.
00:19:59: Audio shared by Simon Diercks: Kaputtes so kaputt ist, das vielleicht nicht, reicht es zu kleben.
00:20:05: Audio shared by Simon Diercks: Deswegen versuchen wir es gar nicht erst und merken plötzlich, wie das Leben etwas Neues daraus die Geschichte weiterschreiben.
00:20:15: Audio shared by Simon Diercks: Wie man manchmal auch mit schwerem Gepäck wieder leichter reist, ist Wunder.
00:20:39: Simon Diercks: Einen ganz herzlichen Dank dir, liebe Julia, für uns mit reinnehmen für deine Hoffnungsgeschichte.
00:20:45: Simon Diercks: und genau wir machen weiter mit einer zweiten Hoffnungsgeschichte. und Simon, der kann heute nicht mit live dabei sein. Er hat uns aber eine aufgezeichnet, eine Hoffnungsgeschichte, und die will ich euch sehr, sehr gerne. Jetzt.
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